Komplettanlagen

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Die perfekte Abstimmung:

Ihr Vorteil beim Erwerb einer unserer Komplettanlagen besteht in der fachmännisch aufeinander abgestimmten Kombination aller einzelnen Bauteile. Erst wenn die Wechselrichter genau zur Modulanzahl, die Kabel exakt auf die Anforderungen bemessen und die einzelnen Komponenten, hochwertige, von guten Garantiegebern sind, ist eine langfristige Freude an der Anlage gewährt. Sie gewinnen nicht nur durch einen günstigen Kaufpreis, sondern auch durch hohe Ausfallsicherheit und exzellente Stromerträge.

 

Vielleicht ist kleiner doch wirtschaftlicher?

Im Jahr 2012/2013 hat sich der Markt gegenüber früheren Jahren deutlich verändert. Heute ist nicht mehr die maximale Größe der Anlage, der über die Redite entscheidende Faktor. Vielmehr wandeln sich die Anlagen immer mehr von der Einspeiseanlage zu einem primär zur Selbstversorgung entwickelten, lediglich die Überproduktion einspeisenden Investment.

Man geht Heute von folgenden Verbrauchwerten aus

Stromverbrauch in Privathaushalten nach Haushaltsgröße(1) Angaben in kWh
Haushalts- größe Gesamt mit WWB2 ohne WWB2 Anzahl Datensätze
1-Pers. 2.256 2.818 1.798 72.693
2-Pers. 3.248 3.843 2.850 143.699
3-Pers. 4.246 5.151 3.733 72.139
4-Pers. 5.009 6.189 4.480 67.605
5-Pers. 5.969 7.494 5.311 18.988
6-Pers. 6.579 8.465 5.816 5.246
 
(1) Erhebung der Energieagentur NRW 2011 [10]
(2) WWB: elt. Warmwasserbereitung
 Quelle Wickipedia (Tabelle übernommen)
 
Aus diesen Zahlen ist schnell ersichtlich das eine Durchschnittsfamilie ca. mit einem Stromverbrauch von 4.500 kWh pro Jahr rechnen muss. Für die Produktion von 4.500 kWh pro Jahr benötigt man eine ca. 4,5- 5 kWp große PV Anlage. (je nach Ausrichtung und Standort kann es zu Abweichungen kommen). Seriöse Prognosen zur Strompreisentwicklunger nächsten Jahre, gehen von einer weiteren jährlichen Steigerung von ca. 4,89 % aus. Der Musterhaushalt würde hierdurch mit ca. 48.600 € für Strom innerhalb eines 20 Jahreszeitraumes belastet. Da das Verbrauchsverhalten jeder Familie individuell zu betrachten ist, darf der oben genannte Wert nur als Anhalt herangezogen werden. Wir gehen auch nur davon aus, dass ca. 30 % der produzierten Anlagenleistung (PV Anlage) direkt verbraucht werden können, um höhere Eigenverbrauchsquoten zu erreichen bedarf es moderner Speichertechnologien. Hier muss der Einzelfall genau berechnet werden und eine sorgfälltige Abwägung zwischen Kosten/Nutzen erfolgen.
 
Die Rendite wird Heute durch eine stark gefallene Einspeisevergütung primär durch den Eigenverbrauch (Ersparnis von ca. 30 % aus den Prognosekosten, 48.600 €) und sekundär durch die Überschusseinspeisung (70 % aus 4.500 kWh x 20 Jahre zu je EEG Vergütung, Anlage bis 10 kWp, Januar 2014, 13,68 Ct/kWh) erzielt. In Zahlen bedeutet das
 
Investition in die 4,5 kWp große PV Anlage ca. 7.750 €
Ersparnis in 20 Jahren auf Grund Selbstversorgung ca. 14.600 €
Einnahmen in 20 Jahren aus der Einspeisevergütung ca. 8.600 €
Überschuss aus der PV Anlage, vor Steuern und Abgaben/Umlagen, auf 20 Jahre betrachtet ca. 15.450 €
 
Eine Photovoltaikanlagen ist, wie man der Berechnung entnehmen kann nach wie vor sehr wirtschaftlich, die Redite wäre mit einer ca. 5,9 % igen Verzinsung einer Bankanlage zu vergleichen. Die Anlagenauslegung muss sich, da der Eigenverbrauch die höhere Einnahme bringt, am tatsächlichen Bedarf und nicht mehr an der möglichen Maximalbelegung orientieren.

In unserer Bausatzliste finden Sie neben zahlreichen Erklärungen zur Orientierung eine ganze Reihe an fertigen Bausatzangeboten. In der ersten Spalte ist neben der Anlagengröße auch immer Bezug auf den jährlichen Stromverbrauch genommen.